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Autor Thema: WELT sucht "Täter" für nächsten Holocaust-Gedenktag  (Gelesen 56 mal)

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Oberst Hodenmeier

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WELT sucht "Täter" für nächsten Holocaust-Gedenktag
« am: Januar 27, 2012, 21:27:54 »
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13837737/Die-Rede-eines-Taeters-waere-ein-ueberfaelliger-Akt.html

Zitat von: WELT
Der bezeugen würde, dass das eine nie zu löschende Schuld darstellt.

Schuldkult mal wieder im Zionisten-Blatt...


Zitat von: WELT
Schwer, aber folgenreicher wäre etwas anderes: Wenn – ein einziges Mal wenigstens – an diesem Tag an diesem Ort einer spräche, der ein Mitläufer oder gar ein Täter gewesen war. Der erzählen würde, was er damals gedacht und getan hat, wo er weggeguckt

Ja, wenn ja mal die "Opfer" das sagen würden, was sie wirklich gesehen haben, dann hätten sie ein Problem!
« Letzte Änderung: Januar 28, 2012, 01:57:15 von Oberst Hodenmeier »

bz

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Antw:"WELT" sucht "Täter" für nächsten Holocaust-Gedenktag
« Antwort #1 am: Januar 27, 2012, 22:58:21 »

Mich stört die einseitige Berichterstattung zum WWII in bundesdeutschen Zeitungen. Zivile Opfer gab es nämlich bei allen Kriegsparteien. Zum Beispiel wurde die deutsche Bevölkerung 1944 in vielen Gebieten brutal vertrieben. Davor gab es die Bombenangriffe auf deutsche Großstädte mit tausenden Toten. Nach dem Krieg sind Deutsche in sowjetischen Gulags umgekommen. Daher: Alle Kriegsparteien haben sich in irgend einer Weise schuldig gemacht.